Neues aus der Fischlaker Schule, Dezember 2013

Kurz vor den Weihnachtsferien möchte ich Sie noch einmal über einige Neuigkeiten an unserer Schule informieren.

Die Pflegschaft in diesem Schuljahr haben übernommen:

Zur Schulpflegschaftsvorsitzenden wurde Frau Niesius gewählt, ihr Vertreter ist Herr Süß. In die Schulkonferenz sind von Seiten der Eltern Frau Bäcker, Frau Niesius und Frau Kluwig und aus dem Kreis der Kolleginnen Frau Kocherscheidt, Frau Spielkamp und Frau Widdig gewählt worden. Ihnen allen ein ganz herzliches Dankeschön für Ihre Bereitschaft, sich für die Fischlaker Schule zu engagieren.

Unser diesjähriger Herbst-Flohmarkt ist dank der tollen Organisation von Frau Geweth, Frau Lauenburger und Frau Tenbieg und der Unter-stützung durch ganz viele tatkräftige Helferinnen und Helfer wieder einmal sehr erfolgreich gewesen. Vielen herzlichen Dank an Sie alle, die sehr zum Gelingen des Flohmarktes mit beigetragen haben. Trotz des Herbstwetters war der Andrang groß, so dass durch die Standgebühren und die Einnahmen aus der Cafeteria ein Betrag von 630 € für den Förderverein zusammen gekommen ist!

Wie Sie auf den Elternabenden schon gehört haben, möchte das Kollegium in den Klassen 1 und 2 ab dem kommenden Schulhalbjahr die Hausaufgaben am Nachmittag durch eine Lernzeit am Vormittag ersetzen. Hierzu erhalten alle Kinder im Rahmen des Schulvormittags eine zusätzliche Lernzeit, die von den Lehrerinnen und Erzieherinnen betreut wird. Die Hausaufgaben am Nachmittag entfallen somit für die Klassen 1 und 2. Die Schulkonferenz hat die Einführung der Lernzeit genehmigt.

Die Einführung einer Lernzeit halten wir für sinnvoll, da

  • mehr als 60% unserer Kinder im Ganztag angemeldet sind und ihre „Hausaufgaben“ von daher sowieso in der Schule erledigen.
  • die Hausaufgabenzeit am Nachmittag gerade für die Erst- und Zweitklässlern nach dem Mittagessen ohne vorherige ausgiebige Erholungsphase sehr anstrengend und zum Teil auch stressig ist.
  • Rückmeldungen von Eltern, deren Kinder nicht im Ganztag sind, zeigen, dass die Hausaufgaben zu Hause – vor allem bei den Kleineren – auch oft Grund für Stress und Auseinandersetzungen sind.
  • eine intensive Begleitung der Lernzeit durch die (Klassen-) Lehrerin bzw. Erzieherin gerade im ersten und zweiten Schuljahr sinnvoll und wünschenswert ist.
  • die Kinder mit Unterstützung der Lehrerinnen und Erzieherinnen in der Lernzeit angeleitet werden, das Lernen zu lernen.
  • der Nachmittag, egal, ob in der Schule oder zu Hause, dann den Kindern gehört.

Die Idee ist,

  • dass die Hausaufgaben zu Lernzeiten werden.
  • die Klassen 1 und 2 die „Hausaufgabenzeit“ zusätzlich zu ihrem Stundenkontingent hinzu erhalten und die Lernzeiten im Vormittagsbereich liegen.
  • dass die Lernzeiten den Grundsätzen des Hausaufgabenerlasses entsprechen.
  • dass die Aufgaben, die in der Lernzeit bearbeitet werden, von den Kindern selbstständig und weitestgehend ohne Hilfe erledigt werden sollen. Die Aufgaben befinden sich (wie vorher die Haus-aufgaben-Wochenpläne auch) in separaten Mappen, so dass Sie sich auch jederzeit einen Überblick auf die gestellten Aufgaben und den Lernstand Ihres Kindes verschaffen können.
  • dass die Lernzeiten im Klassenverband stattfinden.
  • dass die Kinder in der Lernzeit ihren Lernprozess selbst organisieren.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit und verbleibe mit herzlichen Grüßen

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